Samstagfrüh in Frankfurt, kurz nach 07.30 Uhr. Die Sonne steht noch tief zwischen den Häusern und zieht lange Streifen über den Asphalt. Die Straßen sind fast leer. Ein paar wenige Menschen mit Kaffeebechern, ein Lieferwagen, irgendwo ein Hund an einer viel zu kurzen Leine. Noch keine Hektik. Noch kein Großstadtlärm. Ich genieße das. Ich mag diese Ruhe. Ich sitze da und schaue der Stadt einen Moment beim Wachwerden zu.
In ein paar Minuten tauchen wir wieder tief in die Welt des Leadership ein. Führung. Wirkung. Verantwortung. Menschen. Ich finde das immer wieder faszinierend. Vermutlich auch deshalb, weil die meisten ziemlich genau wissen, wie andere wirken. Bei sich selbst wird es dann regelmäßig überraschend komplizierter. Wie sehe ich mich? Wie erleben mich andere? Und was liegt möglicherweise dazwischen? Aber vorher noch fünf Minuten Sonne und Ruhe. Reicht an Verantwortung für den Moment.
Großmamas Bettgeschichten
-
Der Letzte war 40Ist ein Vierteljahrhundert herKann nicht behaupten, dass
etwas fehlt…
vor 1 Tag

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Ein Hinweis. Ein Blog gehört nur dem Schreiber und ist für ihn der Ort, um alles abzuladen - egal ob nichtssagend, reflektiert, unreflektiert, gewichtig, emotional, scheisse oder sonst was. Ein Blog ist auch ein bisschen als Zugang zu den Gedanken eines Menschen zu sehen, d.h. es ist ein Privileg mitlesen zu dürfen.