Samstag, Dezember 20, 2008

Freitagabend

Ein kurzes Fazit:
  • die Abende, an denen man so gar keine Lust hat und spontan beschließt trotzdem das Haus zu verlassen, werden meist die Schönsten.
  • der Glühwein am Opernpalais ist verdammt lecker
  • neuen Laden in der Oranienburger entdeckt "Pizza Strich" (MAN BEACHTE DAS WORTSPIEL!!!) - tolle Location, netter Service, sauleckere Pizzen
  • Begleitung hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und einen Zauberwürfel gekauft
  • Tränen gelacht (neue Wimperntusche ist klasse! NIX verschmiert) - morgen bestimmt Muskelkater
  • Scheiss Wind. Da geht Frau topgestylt aus dem Haus, das Haar sitzt perfekt und nach 30 Minuten seh ich aus, als wäre ich Stundenlang Karussell gefahren.
  • der Dom ist Nachts einfach der absolute Hingucker - ich liebe diesen Blick an der Spree
  • der Himmel ist Sternenklar
  • wenn man eine Tram braucht, kommt keine
  • Kompliment "Du bist echt ne Süsse mit unglaublichem Humor." [Randnotiz: Eltern morgen loben!]
  • bin irgendwie total aufgedreht - okay, nichts Neues - eher Dauerzustand *lach*
  • muss das wieder viel öfter machen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein wirklich fantastischer Abend.
Gehe jetzt mit einem Dauergrinsen ins Bett.
Gute Nacht!

2 Kommentare:

  1. Abende an denen man nicht richtig weis, was anzufangen ist, entwickeln sich immer prächtig. Das liegt wohl an den nicht vorhandenen Erwartungen mit denen es losgeht.

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  2. *schmunzel* oder der Erwartung, dass es nur ganz schlimm werden kann ;)

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Ein Hinweis. Ein Blog gehört nur dem Schreiber und ist für ihn der Ort, um alles abzuladen - egal ob nichtssagend, reflektiert, unreflektiert, gewichtig, emotional, scheisse oder sonst was. Ein Blog ist auch ein bisschen als Zugang zu den Gedanken eines Menschen zu sehen, d.h. es ist ein Privileg mitlesen zu dürfen.