Vor mir an der Kasse stand heute morgen ein älterer Mann, der sein Kleingeld sehr sorgfältig sortierte. Hinter ihm wurden Menschen bereits körperlich ungeduldig. Dieses leichte Gewichtsverlagern. Seufzen. Blick zur Nebenkasse. Als hinge die gesamte persönliche Zukunft an diesen vierzig Sekunden.
Der Mann bedankte sich, steckte sein Portemonnaie ein und ging langsam hinaus. Ich dachte: Vielleicht ist das später einmal der eigentliche Luxus. Sich nicht mehr hetzen zu lassen von Menschen, deren Namen man nicht kennt.
Gut gegen… Nordwind
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Manche Dinge sind, manche Dinge waren gut. Gegen Nordwind. Gegen trübe
Gedanken. Gegen die Widrigkeiten des alltäglichen Lebens. Vor allem aber
gegen das V...
vor 1 Tag

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