Manchmal ist es wie ein Strudel, der einen ins offene Meer zieht. Da bricht das alte Leben auf, das Neue stürmt herein, alles gleichzeitig. Und dann fehlt plötzlich besonders der Mensch, der immer wusste, wie man gegen den Strom schwimmt. Dann wünscht man sich eine Umarmung, die einen festhält, die alles erdet, was zu groß, zu laut und überraschend schnell geworden ist. Aber irgendwo in all dem Wirbel ist da dieser Punkt, an dem klar wird: Ich gehöre genau hierher, in dieses neue, wilde Leben. Und meine Oma, die fehlt gerade so unheimlich, die lacht irgendwo – ganz sicher – und sagt: "Mach das, Kind! Das ist jetzt Deins."
Linkwerk zum Wochenende
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Gesehen: Eine weitere Film-Doku auf arte. Müsste ich nicht irgendwann mit
denen durch sein? Es ist immer noch kein Ende in Sicht. Jedenfalls gab es
die F...
vor 3 Stunden

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