Ich bin anstrengend, manchmal sehr anstrengend. Das weiß ich. Ich muss spüren, dass ich lebe. Es stimmt, dass das Leben sich an einem einzigen Tag ändern kann. Diese Traurigkeit überfiel mich plötzlich. Sie verfolgt mich und ich habe das Gefühl, sie überall zu erkennen. Im Fehlen von Worten. In der Leere von Augen.
Für eine Handvoll Links
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Nicola hat gute Vorsätze, was das Bloggen betrifft: „Ab sofort werde ich
spontaner und unregelmäßiger darüber schreiben, was ich lese, höre, sehe
und wel...
vor 46 Minuten
